Betriebssportgemeinschaft Bergkamen > Sportarten > Bergsport > Ansprechpartner

Ansprechpartner

Michael, Antje & Kevin

Mailkontakt

Antje Nathmann – Abteilungsleitung

Telefon +49 172 346 4 355 oder +49 2307 65-2322

         

Berge haben mich schon als Kind fasziniert. Mit den Eltern zum Wandern in die Berge fahren – langweilig mag sich so mancher denken… ICH fand es aber  toll! Überall herum zu kraxeln, auch wenn ich meinen Eltern dabei die Schweißperlen auf die Stirn getrieben habe. Als Teenager blieb ich zunächst beim Bergwandern, auch wenn es mit der Zeit immer höher und in immer unwegsameres Gelände hinauf ging. Klar ist das anstrengend, aber für mich DIE Alternative zum Entspannen! Bewegung an der frischen Luft , die Natur genießen, auf einem Gipfel Respekt und Demut erfahren! Diese majestätischen Berge, diese Aussicht genießen….. grandios! Diese Leidenschaft „mussten“ dann auch meine Kinder mit mir teilen. Irgendwann waren dann aber auch schwierige Bergpfade und felsiges Gelände nicht mehr spannend genug: „Wandern ist langweilig, wir wollen klettern!!“ hieß es.  Da auch ich schon länger überlegte, Klettersteige auszuprobieren, war das Genörgel meiner Kinder der ideale Startschuss dafür. Noch im Urlaub buchte ich einen Klettersteigkurs und los ging es. Es folgten Hochseilgärten und Schnupperklettern in Kletterhallen. Schnell stand fest, dass wir einen Sicherungskurs machen müssen um selbständig klettern zu können. Seit einigen Jahren zählt nun also auch das Klettern zu unseren Hobbies. Ihr merkt , dass ich nicht nur von „mir“ erzählen kann, da meine Kinder zum Bergsport dazugehören! Wir motivieren uns gegenseitig und haben gemeinsam Spaß! Sogar zu Weitwanderungen oder Trekkingtouren kann ich sie ab und zu noch überreden, auch wenn aus den „Kleinen“ mittlerweile junge Erwachsene geworden sind. Ich genieße diese gemeinsame Zeit! Bergsport ist halt eine tolle Familienaktivität!

Eure Antje

 

Kevin Müller – Sportwart

Telefon +49 171 378 6 253

Es mag sich eventuell etwas kitschig anhören: aber ich verdanke meine Leidenschaft zum „Bergsport“ der Bayer AG. In der 1. Woche der Ausbildung ging es direkt los nach Wissen. Dort bekamen wir die Möglichkeit an einem Team-Building-Workshop teilzunehmen um uns kennen zu lernen. Eine der Aufgaben in diesem Workshop war, mit Hilfe des Teams knifflige Aufgaben im Hochseilgarten zu lösen. Ab diesem Tag war meine Leidenschaft für das Klettern geboren. Kurz nach der Fahrt habe ich sofort begonnen alle Hochseilgärten in der Nähe abzuklopfen und auch zu meistern. Aber irgendwann reicht das nicht mehr… Ein Arbeitskollege gab mir den Tipp, dass es auch gute Kletterhallen in Dortmund gibt. Ich habe mich direkt für den nächsten Sicherungskurs angemeldet, umso an den Sicherungsschein zu gelangen. Von dem Moment an konnte keine Wand mehr hoch und schwierig genug sein um von mir beklettert zu werden. Da das Bouldern nicht weit vom Klettern entfernt ist, wurde dieses dann direkt auch ein fester Bestandteil in meinem Leben. Aber auch hier: Irgendwann sind die Kletterwände einfach nicht mehr hoch und weit genug! So habe ich mich auch schnell dafür entschieden dem Wandern, Bergsteigen und dem Trekking nachzugehen. Seitdem sind atemberaubende Routen zusammen gekommen! Sei es der höchste Berg Spaniens (Pico del Teide, 3715 m), der höchste Berg Deutschland (Zugspitze, 2962 m) oder der Fernwanderweg in Island (Laugavegur). An dieser Liste werde ich bestimmt noch weitere wundervolle Touren heften können … und dieses „nur“ durch eine kurze Erfahrung im Hochseilgarten während meiner Ausbildung.

Euer Kevin

 

Michael Klingbeil Kassenwart

Telefon +49 177 323 7 049

Klettern? Das hat doch jeder schon mal probiert. So war im Kindesalter kein Baum im elterlichen Garten sicher vor mir und auch auf den Spielplätzen war nichts zu hoch für mich. „Warum im Holzturm sitzen, wenn man auf das Dach klettern kann?“
Als mir viele Jahre später ein Arbeitskollege voller Begeisterung von seinem Besuch im Hochseilgarten berichtete, war meine Neugier sofort geweckt. Das nächste Wochenende wurde direkt für einen ersten Ausflug dorthin genutzt, Und dann über die Jahreskarten der regelmäßige Besuch gesichert. Es blieb natürlich nicht bei den einfachen Besuchen. Beim abendlichen Grillen mit dem Personal wurden verrückte Wetten abgeschlossen: zum Beispiel ein Rennen rückwärts durch den Extrem Parcour (natürlich unter Einhaltung ALLER Sicherheitsregeln).
Durch Erzählungen auf das Thema neugierig geworden, bekam ich damals von unserer Abteilungsleitung den Auftrag den Sommersausflug zu planen. Natürlich fand der WO statt ?? In einem Hochseilgarten natürlich :-). Beinahe die ganze Abteilung hat sich dann auch getraut mindestens einen Parcour zu klettern. Viele berichten heute noch – voller Stolz – wie sie sich überwunden haben und mitgemacht haben.
Während meiner Arbeitszeit in Berlin musste ich mich dann umstellen. Es gibt dort einfach weniger Hochseilgärten als Kletterhallen. Daher habe ich dort das Bouldern für mich entdeckt. Wieder in der Heimat angekommen, ist das leider etwas eingeschlafen. Viele andere Hobbys und der Mangel an Interesse im Umfeld haben den Fokus auf andere Themen gelenkt. Bis der Aufruf zur Gründung der „BSG Bergsport“ kam. Jetzt bin ich als Kassenwart dabei und treffe mich auch außerhalb der BSG-Termine oft mit den übrigen Bergsportlern in der Kletterhalle!

Euer Michael